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Klaus Hess
Verlag
Erfahrungsberichte & Biographien

Werner Tabel
Autoren Südwestafrikas
Biographien, Rezensionen und Hintergrundinformationen
444 S, 16 x 24 cm, Pb, 40 s/w-Abb. und 1 Karte.
2007. ISBN 978-3-933117-37-3, 32,00 €

Das harte Leben im früheren Südwestafrika, weit entfernt von jeder Kolonialidylle, brachte so manchen dort lebenden Deutschen gleichzeitig zur Verzückung und Verzweiflung. Viele von ihnen haben diese Erlebnisse schriftlich festgehalten. Die wenigsten waren Berufsschriftsteller, legten jedoch oft genug großes schriftstellerisches Talent an den Tag. Ob Farmer, Forscher, Frauen oder Soldaten, sie alle lassen uns heute an der Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonie teilhaben und erzählen uns von den schönen und den widrigen Erfahrungen, die das Leben dort mit sich brachte.

 

 

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Namibia Episoden

Karl-Heinz Hornhues
Namibia Episoden
politisch – anekdotisch
240 S., 14,8 x 21 cm, Pb, 38 teils farbige Abb., 1 Karte
2008. ISBN 978-3-933117-38-0, € 17,00

Kaum ein deutscher Politiker war über 30 Jahre lang seit 1974 so mit Namibia und seinem Weg in die Unabhängigkeit verbunden wie Karl-Heinz Hornhues. Durch Opas unerfüllten Traum von „Südwest“ vorgeprägt, hatte er später als Bundestagsabgeordneter, stellv. Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses direkte Kontakte nach allen politischen Seiten vor der Unabhängigkeit (UNO, SWAPO, Südafrika und in Namibia) und unternahm viele Reisen – allein, mit Bundestagskollegen und auch mit der Familie.

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Im Auto quer durch AfrikaPaul Graetz
Im Auto quer durch Afrika
390 Seiten, gebunden/Hardcover, 23 x 16 cm, 232 schwarz-weiß Fotos, 6 farbige Karten. Reprint 2007 (Original: 1910)
Deutschland: ISBN 978-3-933117-35-9, 24,80 EUR

Noch heute ist es nicht alltäglich, das südliche Afrika von Daressalam in Tansania nach Swakopmund in Namibia mit dem Auto zu durchqueren – um wie viel abenteuerlicher, ja fast undenkbar war ein solches Unterfangen im Jahr 1907, als die Automobiltechnik noch in den Kinderschuhen steckte und von Straßen im heutigen Sinne keine Rede sein konnte!

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Mamibia und Tante AenneGerhard H. Vollmer
Namibia und Tante Aenne
280 S., 17 x 24 cm, geb., 330 meist farbige Abb., 2 Karten
Deutschland: ISBN 978-3-933117-31-1, € 29,80

Ein Stapel alter Briefe und verblassende Fotos sind die einzig verbliebenen Hinweise auf Aenne Hanke, die 1931 ihren Tanten Lulu und Anni nach Südwestafrika, heute Namibia, folgte. Dort sollte sie keine zehn Jahre später jung sterben, ohne jemals wieder deutschen Boden betreten zu haben. Ihre Briefe an die Familie in Deutschland erweisen sich als interessante Zeitzeugnisse, die auch die Sicht einer Auslandsdeutschen auf das Hitlerreich widerspiegeln.
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Namibia erlebt und skizziertHannah Schreckenbach
Namibia erlebt und skizziert
240 Seiten, 21 x 29,7 cm, geb., 2005. 229 Zeichnungen und 78 Farbfotos, 2 Karten
ISBN 978-3-933117-32-8, EUR 28,00
 
Auf fünf Reisen begleitet der Leser die Autorin durch Namibia. Kenntnisreich, fröhlich und mit dem besonderen Blick für Details berichtet sie von Naturlandschaften, Orten, historischen Ereignissen und von Menschen, denen sie auf ihren Safaris begegnet.
Hannah Schreckenbach ist Architektin, daher dürfen im Handgepäck nie Skizzenblock und Zeichenstift fehlen. Zusammen mit dem Fotoapparat ergänzen sie die Texte auch visuell in einer ganz persönlichen Weise, oft reduziert auf die wesentlichen Elemente und Strukturen des Wahrgenommenen.
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Auf alten Spuren in NamibiaWilhelm Heinrich Laakmann
Auf alten Spuren in Namibia
Die Erlebnisse des Frachtfahrers Richard Christel 1905–1907 und eigene Jagderinnerungen hüben wie drüben
Herausgegeben von Detlef Frormann
14,8 x 21 cm, Pb, 168 S., 137 farbige Abb.,
66 s/w-Abb., inkl. Zeichnungen und Aquarelle.
ISBN 978-3-933117-36-6, EUR 19,80

Namibia steht nicht nur für einzigartige Natur, afrikanische Weiten und interessante Menschen, sondern beinhaltet auch gleichzeitig immer ein Stück deutsche Vergangenheit. Wer nach Namibia reist, wird unweigerlich damit konfrontiert. Die Kolonialzeit hat ihre Spuren hinterlassen. Ein altes Tagebuch lässt diese Spuren wieder lebendig werden: Sergeant Richard Christel bereiste in den Jahren 1905–1907 als Frachtfahrer der Kaiserlichen Schutztruppe die Weiten Namibias. Seine – teils recht abenteuerlichen – Erlebnisse zeichnete er später schriftlich auf und gewährt dem Leser heutzutage einen Einblick in die damalige Zeit.

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Lockruf der WüsteMichael Schnurr
Lockruf der Wüste
Ernst Karlowa und sein abenteuerliches Leben an der Skelettküste von Namibia
1998. 14,8 x 21 cm, 80 S., br., 30 s-w Fotos und 1 Karte.  2. Auflage 2000
ISBN 978-3-9804518-4-0, EUR 10,00

Für viele in Namibia ist er eine Legende: Ernst Karlowa. Sein Name ist untrennbar mit der rauen, entlegenen und menschenleeren Skelettküste im Nordwesten des Landes verbunden, der zahllose Skelette gestrandeter Schiffe und Wale den Namen gab. Rund 20 Jahre seine Lebens verbrachte Karlowa in diesem abgeschiedenen Gebiet, das er wie kein Zweiter kannte. Viele Menschen verdanken dieser Kenntnis ihr Leben.
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LorangGünter A. Pape
LORANG
Ich
Die Seefahrt
Der Krieg am Waterberg
Meine Farm in Südwestafrika
14,8 x 21 cm, Pb, 304 S., 35 s/w-Abb. und 3 Karten, 2. Auflage 2007
Deutschland: ISBN 978-3-933117-19-9, € 15,90
 
„Wein, Weib und Gesang liebte er sein Leben lang“
Diese Überschrift seines Lebens meißelte Wilhelm Lorang, Farmer am Kleinen Waterberg im heutigen Namibia, eigenhändig in seinen Grabstein.

   
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Vertrieben von geliebter ErdeSven-Eric Kanzler
Vertrieben von geliebter Erde
Geschichte zweier Brüder aus Deutschland und ihrer Farm Karios am Fischfluss Canyon in Namibia
14,8 x 21 cm, Pb, 95 S., 65 meist farbige und Duoton-Abb.,
Karten und Grafiken. 2003
Deutschland: ISBN 978-3-933117-27-4, € 12,50

 
Verzweifelt blicken Alfons und Stephan Schanderl ans Ufer zurück, das sich immer weiter entfernt und schließlich am Horizont verschwindet. Die beiden Brüder haben gerade ihre Existenz und ihre neue Heimat verloren: Die Farm Karios am Fischfluss Canyon in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Nach der Niederlage des Deutschen Kaiserreiches verwaltet die Südafrikanische Union das Land und weist Tausende Deutsche aus...
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Zwiegespräch in der WüsteHermann Korn
Zwiegespräch in der Wüste
Briefe und Aquarelle aus dem Exil 1935 bis 1946.
Mit einer Lebensbeschreibung herausgegeben von Peter v. Egan-Krieger.
1996. 15 x 21 cm, 220 S., kart., 26 Farb- und 24 s/w-Abb.,  2. Auflage 2001
ISBN 978-3-9804518-9-5, EUR 16,50

Hermann Korn und Henno Martin, zwei junge deutsche Geologen, emigrierten 1935 aus Deutschland nach Südwestafrika, dem heutigen Namibia. Um nicht im Zweiten Weltkrieg interniert zu werden, lebten sie von 1940–42 unentdeckt in der Namib-Wüste.
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Aquarell-Mappe von Hermann Korn
33 x 47 cm, einmalige limitierte und nummerierte Auflage.
EUR 25,00 inkl. Versand, nur direkt vom Verlag zu beziehen.

In einer Sammelmappe sind sechs ausgewählte Aquarelle von Hermann Korn in Originalgröße als sehr hochwertige Kunstdrucke reproduziert. Fünf Bilder zeigen Szenen der Landschaften am Rande der Namib, teils mit Tieren, das sechste Bild ist ein Mädchenporträt seiner Schwester.
 
Wie ich Südwestafrika sahPaul Hermann
Wie ich Südwestafrika sah
Reisetagebücher eines deutschen Geologen 1906–1908
15 x 21 cm, Pb, 147 S., 10 s/w-Abb., 2 Karten, 2002. 2. Auflage 2003
ISBN 978-3-933117-20-5, EUR 12,50

 
Von 1906–1908 war Dr. Paul Hermann als Regierungsgeologe in der damaligen deutschen Kolonie Südwestafrika, dem heutigen Namibia, tätig. Aus seinen Tagebuchaufzeichnungen erstellte er in den späten 20er Jahren das Manuskript dieses Buches, um bewusst den aufkommenden kolonialromantischen Darstellungen seine eigenen Erlebnisse gegenüber zu stellen. Er beschreibt in interessanter Weise Land und Leute und seine oft abenteuerlichen Reisen in der Zeit kurz vor den ersten Diamantenfunden, die die Kolonie veränderten.
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Heute heisst dieses Land NamibiaDaisy Hackländer
Heute heisst dieses Land Namibia
Erinnerungen an die Pionierzeit in Südwestafrika – Eine Autobiografie
2000. 14,8 x 21 cm, 120 S., Pb, 13 s/w-Abb. ISBN 978-3-933117-16-8, EUR 12,00

Ihr Herz und das Abenteuer lockten Daisy Hackländer als junge Frau 1912 in das ferne  Südwestafrika, um dort mit ihrem Lebensgefährten eine Farm aufzubauen. In klarer, schnörkelloser Sprache beschreibt sie ihre Erlebnisse und die Lebensverhältnisse in der damaligen Kolonie. Es waren bewegte und durch die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auch schwere Zeiten, das Leben war schlicht und hart, besonders für Frauen. Daisy Hackländer meisterte dennoch diese Zeit mit ihrem starken Lebenswillen und auch Humor und vor allem durch ihre Liebe zu ihrem Mann und den Kindern. Anfang der zwanziger Jahre mussten Hackländers ihre Farm Lichtenau aufgeben und gingen nach Deutschland zurück. Das Buch ist mit Original-Bildern illustriert, die größtenteils bisher unveröffentlicht waren und von hervorragend erhaltenen Glasplatten stammen.
 
NamibiaWilhelm Heinrich Laakmann
Namibia
Mit Zeichenstift, mit Kamera und Büchse
Herausgegeben von Detlef Frormann
14,8 x 21 cm, Pb, 183 S., 125 meist farbige Fotos,
40 farbige und s/w-Zeichnungen und Aquarelle.
ISBN 978-3-933117-28-1, € 19,80

 
Namibia – einst auch als „Traumland Südwest“ bezeichnet – verlockt mit vielen Reizen: freundliche Menschen, weite Landschaften, afrikanische Tierwelt, 360 Sonnentage im Jahr, lebendige deutsche Kultur, großartiges Jagdrevier – eine faszinierende Mischung, die ihre Wirkung auf kaum einen Besucher verfehlt. Wer einmal dort war, wird immer wieder aufs Neue angezogen.
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Gustav Frenssen
Peter Moors Fahrt nach Südwest
Ein Feldzugsbericht
1998. 147 S., 14,8 cm x 21 cm, Pb, 26 s/w-Abb., 1 Karte.
ISBN 978-3-933117-00-7, EUR 16,50

Peter Moor, ein junger Deutscher, wird 1904 als Seesoldat nach Südwestafrika eingeschifft. Mit guter Beobachtungsgabe beschreibt er alle Eindrücke, die auf ihn einstürzen und seine Erlebnisse in der Fremde. Er staunt über die völlig anderen Lebensbedingungen, die den Alltag und den Dienst sehr erschweren. Im Verlauf seines Einsatzes gerät er in die Schlacht am Waterberg gegen die Herero, die auch für die Schutztruppe verlustreich verläuft. Er selbst zieht sich einen Herzfehler zu und wird als dienstuntauglich heimgeschickt.
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Filmen in Afrika und andere GeschichtenAnna Soehring
Filmen in Afrika und andere Geschichten
Biographie
152 S., 21 x 14,8 cm, Pb,
6 s/w- und 57 Farbfotos. 2004.
ISBN 978-3-933117-30-4. EUR 16,50.
 
Anna Soehring entstammt einer Diplomatenfamilie, erlebt ihre Kindheit in Südamerika und die Jugend im Deutschland der Kriegs- und Nachkriegsjahre. Mit ihrem Mann, der ebenfalls Diplomat wird, verbringt sie wiederum Jahre in Südamerika und anschließend in Afrika, das ihr zum Schicksal wird. Denn Hans Jürgen Soehring, der erste deutsche Botschafter im gerade unabhängig gewordenen Kongo, ertrinkt 1960 im Kongofluss.
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